Murderdolls
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Aktueller VÖ
Tour Daten
Band Mitglieder
Wednesday 13
Joey Jordison
Acey Slade
Eric Griffin
Ben Graves

DIE MURDERDOLLS SIND ZURÜCK!

"WOMEN AND CHILDREN LAST" ERSCHEINT IM SPÄTSOMMER 2010

Rock 'n' Roll ist wieder gefährlich, dank der Murderdolls und „Women and Children Last" - ihrem zweiten Werk für Roadrunner Records.
Angekündigt für diesen August, präsentiert sich "Women and Children Last" als eine dreckige Ladung Whiskey durchtränkter Riffs, satanisch schmutziger Soli und infektiöser Chorusse, also genau das, was die Murderdolls am besten können.

Die unverkennbare Zusammenarbeit von Slipknot's Joey Jordison (guitar, drums) und Wednesday 13 (vocals, guitar) ist dieses Mal wütender als jemals zuvor. Joey und Wednesday preschen durch Tracks wie "My Dark Place Alone," "Death Valley Superstars," "Summertime Suicide" und "Drug Me To Hell," um nur einige zu nennen. Obwohl Joey bei den Murderdolls live zur Gitarre greift, treibt sein einmaliges Studio-Drumming das Album gehörig nach vorne. Produziert von Zeuss (Hatebreed, Shadows Fall) werden die Murderdolls auch mit diesem Album der Pop Kultur wieder eins auswischen. Alles, was ihr zu tun habt, ist Mitsingen!

Die Murderdolls begannen ihre Erfolgsgeschichte 2002 mit ihrem Debüt „Beyond the Valley of the Murderdolls". Eine Sensation für Fans und Kritiker - Allmusic jubelte "Call it gutter-punk, glam rock, or hair metal, every style is displayed here in its despondent glory"- stieg das Album doch auf #1 in die amerikanischen Billboard's Heatseekers Charts ein, trotz der Tatsache, dass die Band zu dem Zeipunkt gerade mal 15 Shows auf US-amerikanischen Boden hinter sich hatte. Kurz darauf folgte auch noch ein musikalischer Beitrag zum Freddy Vs Jason. Soundtrack.
Eine kleine Sensation war zudem, dass „Beyond the Valley of the Murderdolls" Silber in Großbritannien verkaufte, wo sich die Band scheinbar besonderer Beliebtheit erfreute: Fanden doch diverse Fernsehauftritte, Cover auf Magazinen und ausverkaufte Shows vor bis zu 5000 begeisterten Briten statt.

Ihr "Out Of Control-Image" voll auslebend, begab sich die Band für zwei Jahre auf Welttournee und nahm sich danach eine wohlverdiente „Pause". Joey begab sich ins Studio und auf die Bühnen für zwei Slipknot Alben; „Vol. 3: The Subliminal Verses" (2004) and All Hope Is Gone (2008). Währenddessen veröffentlichte Wednesday unabhängig weitere Solo Alben und spielte für seine treuen Fans überall auf dem Globus. Während beide mit ihren jeweiligen Bands auf Tour waren, kam ihnen jedoch immer wieder die gleiche Frage zu Ohren: Wann kommen die Murderdolls zurück?

Nachdem Jordison seine 18monatige Welttournee mit Slipknot im Jahre 2009 beendet hatte, gab es keinen besseren Zeitpunkt, die Bestie wiederzubeleben. Die Chemie zwischen ihm und Wednesday stimmte immer noch, als hätte es nie eine Pause von acht Jahren gegeben, und so fand sich das Duo bereits im März 2010 zusammen für 25 Tage eingesperrt in einem Studio in den Hollywood Hills wieder.

Für Jordison, der den Sommer 2010 gemeinsam mit Rob Zombie auf Tour sein wird, ist das Album der Beginn von etwas Großem. "I consider Women and Children Last the first Murderdolls record," erklärt das multi-instrumentale Mastermind. "The music is so much heavier now. Murderdolls haven't lost the fun, crazy vibe, but the topics are smarter. Beyond the Valley of the Murderdolls was like a sketch and this is the real painting."
Um dieses Bild mit der richtigen Palette aus Wut und Hinterlist zu malen, hat Wednesday tief graben müssen. Er erläutert: "It's definitely personal. I've been doing campy horror lyrics since I was 15-years-old, and I wanted to expand beyond that. For the new Murderdolls, I wanted to keep the humor and violence intact, but I wanted to show a different side of the band. I'm singing about life this time, instead of Dracula. If you really want to get down to it, we're a sex-drugs-rock-n-roll band more than anything."

"Drug Me To Hell" und "Blood Stained Valentine" featuren Soli von keinem geringeren als dem legendären Mötley Crüe Gitarristen Mick Mars. Über die Zusammenarbeit mit Mars sagt Jordison. "He's always been my favorite member of Mötley Crüe. He's just a really classy guy, and his guitar playing is so unique. We sent the songs to him, and he loved them. Before we knew it, he was in the studio tracking. The way he plays-his style-is so different than anyone that I've ever seen. He's like a demonic Jeff Beck." Wednesday führt weiter aus: "Every day around 6 o'clock, we'd have dinner and the Mötley Crüe Behind the Music would be on VH1 Classic. So we had to call Mick for 'Blood Stained Valentine.' It was really cool sitting next to this guy in the studio knowing that he wrote some of my favorite songs that were the soundtrack to most of my life. I've always considered Mick Mars to be one of the true villains of rock 'n' roll like Ozzy and Alice Cooper. I hope one day we're looked at in that same way."

Die Bösewichte des Rock ‘n' Roll sind zurück - Get ready for the Murderdolls!