DVD Inhalt:
Dokumentation "Making Of The Album"
"Mission Statement" (Live At Download Festival 2010)
"Made Of Scars" (Live At Download Festival 2010)
"Hell & Consequences" (Live At Download Festival 2010)
Nach vier Jahren melden sich Frontmann Corey Taylor, die Gitarristen James Root und Josh Rand, Basser Shawn Economaki und Drummer Roy Mayorga nun mit ihrem neuen Album zurück:
"Audio Secrecy" - einem leidenschaftlichen, wild entschlossenen Arschtritt-Monster, welches die tausend und eine faszinierenden Facetten Stone Sours erstmalig in Perfektion verkörpert. In sich verschachtelt, auf unzähligen künstlerischen Ebenen. Und befreit von jeglichen stilistischen Beschränkungen. Spiel ohne Grenzen.
"Dieses Album stellt all das dar, was ich schon immer auf einem Album verwirklichen wollte", erklärt Taylor. „Das Zeug ist heavy, melodisch, es ist düster, langsam und es gibt irgendwie auch Licht am Ende des Tunnels. Und es ist einfach wunderschön. Bei jedem Hören ist es anders, man hört immer andere, neue Sachen heraus!"
Aufgenommen wurde "Audio Secrecy" zusammen mit dem schon seit "Come What(ever) May"-Zeiten besten bewährten Producer Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Alice In Chains, Deftones...) in den Blackbird Studios in Nashville/ Tennessee.
Mit einer wahrlich außergewöhnlichen Freizeitgestaltung neben den Recordingarbeiten: So hat man sich kollektiv in einem echten Spukhaus mit fortgeschrittenem Abbruchcharakter einquartiert, mit weit reichenden Folgen, wie Taylor lachend berichtet.
"Diese Hütte war wirklich die Hölle auf Erden. Alt, verkommen, alles war kaputt. viele der Wasserleitungen waren leck oder verseucht mit angriffslustigen Wespen und ekligen Spinnen. Außerdem habe ich mich ständig verlaufen, weil es so verdammt viele Räume gab. Irgendwie hatte es erschreckende Ähnlichkeit mit dem Haunted Mansion in Disney World - dieses Haus hat uns erst in die richtige Stimmung für dieses Album versetzt. Eigentlich sollten wir ihm in den Booklet Credits danken..."
Dankesgründe gäbe es mehr als genug auf "Audio Secrecy": Angefangen mit dem stromschlag-ähnlichen "Mission Statement", welches die Tür zum Album mit voller Wucht aufstößt.
"Dieser Song knallt dir voll ins Gesicht und zieht dich an den Haaren in seine Höhle wie ein Urzeitmensch", charakterisiert Corey Taylor augenzwinkernd das Stück, welches vor Albumrelease für kurze Zeit als Gratis-Download über tausend Mal pro Stunde herunter geladen wurde.
Als weiteres, definitives Highlight auf "Audio Secrecy" präsentiert sich die mitreißende Rockballade "Say You`ll Haunt Me", die neben "Hesitate" den Kern des Album bildet: Nach guter alter "November Rain"-Manier lassen sich Stone Sour tief in die Karten blicken auf ihrer gelungenen Gratwanderung zwischen Melodie und Melancholie; klassisches Streicherorchester im Rücken und sehnsüchtigen Refrain im Sinn.
"Was die Lyrics angeht, schreibe ich diesmal ganz klar von einem viel persönlicheren Standpunkt als früher. Ob ich über meine Beziehungen berichte, von meinen Emotionen als Vater oder davon, endlich meinen Seelenverwandten zu finden - ich packe alles auf den Tisch! Jeder kann es mit eigenen Ohren hören, fühlen und einen Großteil sicher auch selbst nachvollziehen!"
Ein wenig geheimnisvoller gestaltet sich dagegen der sorgsam gewählte Albumtitel "Audio Secrecy" - ein weiteres, seltsames Wortspiel frei nach Corey Taylors Vorliebe für Rätsel, Numerologie und sonstige Zodiac`eske Denksportspiele. Gehirnjogging nach Des Moines-Brauchtum.
"Ich bin ein großer Fan von Doppeldeutigkeiten und metaphorischen Sprichwörtern", gibt der dauerbeschäftige Thirty-Something unumwunden zu. „Es gibt so viele verschiedene Bedeutungsebenen, was diese beiden Worte im Zusammenhang ausdrücken könnten! Wie eine Zwiebel, die man langsam Schicht um Schicht schält. Manchmal bin ich selbst ganz überrascht. Holy fuckin shit, man! Die Bedeutung des Titels hängt ganz davon ab, wer ihn benutzt. Das Großartige ist, dass er so offen und so frei interpretierbar ist - er könnte theoretisch alles Mögliche bedeuten. Als ich anfing, das erste Mal über diesen Titel zu reden, befanden ihn einige Menschen als wirklich sehr düster und beklemmend. Fakt ist, dass er die Leute zum Nachdenken bringt."
„Außerdem erinnert mich der Titel wenig an diese ganzen großartigen Songs und Stücke aus den 70ies", fährt Taylor fort. „Die Aufnahmetechnik war damals noch nicht soweit, das Zischen, Brummen und Knistern herauszufiltern - doch gleichzeitig waren es doch gerade diese kaum wahrnehmbaren Störgeräusche, die die Aufnahmen so einzigartig machten. Der X-Faktor, diese kleinen, dunklen Zwischentöne. Auch auf `Audio Secrecy` geht es eher um die Sachen, die man nicht hört und nur unterbewusst wahrnimmt."
Und auch das Stück "The Pessimist" lässt so einiges an purer Power von der Kette mit seinem fast Schweizer uhrwerk-gleichen Präzisions-Metal-Shredding. Gitarrist Josh Rand erinnert sich zurück an die Aufnahmen: „Der Track ist mit Sicherheit der härteste, den wir bisher eingespielt haben. Ich habe alleine eineinhalb Tage damit zugebracht, die Hindu Tonleiter für diese sehr östlich klingende Melodie zu üben."
„Unser großer Vorteil ist, dass wir in Stone Sour gleich fünf verschiedene Songschreiber haben", fügt Taylor hinzu. „Jeder von uns hat seinen Teil dazu beigetragen, dass das Material dieser Platte wirklich lebendig klingt. Wir haben unseren Sound diesmal definitiv erweitert. Wir haben nach dem letzten Album einen enormen Vertrauensschub bekommen als Band. Uns wurde plötzlich bewusst, dass wir tatsächlich ein echtes Publikum hatten und noch einen ganzen Schritt weiter gehen, etwas wagen und experimentieren könnten. Unsere Chancen nutzen, auf den Dingen aufbauen, die wir uns mit den ersten beiden Alben geschaffen haben - das haben wir mit `Audio Secrecy` auf ganzer Länge definitiv erreicht."
"Ich versuche nicht, die Welt mit meinen Songs zu ändern", erklärt Corey Taylor abschließend. „Ich will nur ein wenig Musik machen und mir den ganzen Scheiß von der Seele singen, der mich manchmal belastet. Letztendlich hoffe ich, dass die Leute das Album mögen werden und ein paar catchy Refrains finden, die sie monatelang nicht mehr vergessen und ständig vor sich her singen. Ich hoffe sehr, es regt sie zum Nachdenken oder sogar dazu an, ihre eigenen Bands zu gründen. Aber am meisten hoffe ich, dass die Leute spüren, dass unser neues Album die lange Wartezeit wirklich wert gewesen ist! Das wäre ein großartiger Lohn für uns alle!"
Sie hatten nicht nur ihren Drummer verloren, sondern auch ein Familienmitglied - einen Menschen, der seit Kindheitstagen der beste Freund des Sängers M. Shadows und Gitarrist Synyster Gates war und der im Laufe der Zeit als einer der erstaunlichsten und talentiertesten Schlagzeuger im Rock Genre angesehen wurde. Er wurde nicht nur von seiner Band, sondern auch von seiner erweiterten Familie, den Fans, geliebt.
„Nightmare", das Album, an dem die Band arbeitete, als Jimmy Sullivan Ende Dezember letzen Jahres starb, schien schon damals ein sehr dunkles Meisterwerk zu werden, ein Konzeptalbum, welches eine Reise durch Wahnsinn, Verzweiflung und den Tod antritt.
Doch das echte Leben und der entsetzliche Verlust, den die Freunde erleiden mussten, ließ die Weiterarbeit am neuen Album unmöglich für Shadows, die Gitarristen Synyster Gates und Zacky Vengeance, sowie Bassist Johnny Christ erscheinen.
"We were going to see if we could write another song or two," sagte Shadows über die Tage nach Jimmy's Tod, "And we couldn't. We weren't in the mood for it. Sitting there trying to figure out chord progressions and guitar parts felt ridiculous.
Jedoch erkannte die Band nach einiger Zeit, dass es in der Tat unmöglich für sie war, NICHT an dem Album weiterzuarbeiten, wäre dies doch fast ein Verrat an Rev's Erbe.
Die meisten Texte wurden umgeschrieben, Dream Theater Drummer Mike Portnoy spielte die anspruchsvollen Drumparts ein und Mike Elizondo (Dr. Dre, Eminem, Regina Spektor) übernahm die Rolle des Produzenten. Synyster Gates schrieb das erste Mal an den Lyrics mit, so dass er in dem Song „So Far Away" in textlicher Hinsicht seine volle Trauer zum Ausdruck bringen konnte. Man kann sagen, dass „Nightmare" im wahrsten Sinne des Wortes das wohl schlimmste persönliche Erlebnis der Band dokumentiert.
Zusammengefasst ist dieses Album ein Mix aus der gesamten Geschichte von AVENGED SEVENFOLD. Man kann sowohl die frühesten Einflüsse und Inspirationen der Band heraushören, als auch das breite Spektrum der individuellen Geschmäcker, die sich über die Jahre entwickelt haben.
Die beiden Mikes - Elizondo und Portnoy - sind jeweils über ihre Rollen hinausgewachsen.
Produzent Elizondo war schon vor Rev's Tod mit an Bord. Eine für Außenstehende zugegebenermaßen merkwürdig anmutende Kombination, jedoch nicht für die Band.
Mike Portnoy hingegen betrat ein emotionales Minenfeld, hinsichtlich der bandintern vorherrschenden Trauer, als er auf die A7X traf. Er meisterte den Spagat zwischen respektvoller Zurückhaltung und dem eigenen herrausragenden Talent als Schlagzeuger jedoch perfekt.
"Nightmare" ist der Beginn einer neuen Ära für AVENGED SEVENFOLD .
Eine Reise ins Ungewisse.
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Rock 'n' Roll ist wieder gefährlich, dank der Murderdolls und "Women and Children Last" - ihrem zweiten Werk für Roadrunner Records.
Angekündigt für den 27. August 2010, präsentiert sich "Women and Children Last" als eine dreckige Ladung Whiskey durchtränkter Riffs, satanisch schmutziger Soli und infektiöser Chorusse, also genau das, was die Murderdolls am besten können.
Die unverkennbare Zusammenarbeit von Slipknot's Joey Jordison (guitar, drums) und Wednesday 13 (vocals, guitar) ist dieses Mal wütender als jemals zuvor. Joey und Wednesday preschen durch Tracks wie "My Dark Place Alone," "Death Valley Superstars," "Summertime Suicide" und "Drug Me To Hell," um nur einige zu nennen. Obwohl Joey bei den Murderdolls live zur Gitarre greift, treibt sein einmaliges Studio-Drumming das Album gehörig nach vorne. Produziert von Zeuss (Hatebreed, Shadows Fall) werden die Murderdolls auch mit diesem Album der Pop Kultur wieder eins auswischen. Alles, was ihr zu tun habt, ist Mitsingen!
Die Murderdolls begannen ihre Erfolgsgeschichte 2002 mit ihrem Debüt „Beyond the Valley of the Murderdolls". Eine Sensation für Fans und Kritiker - Allmusic jubelte "Call it gutter-punk, glam rock, or hair metal, every style is displayed here in its despondent glory"- stieg das Album doch auf #1 in die amerikanischen Billboard's Heatseekers Charts ein, trotz der Tatsache, dass die Band zu dem Zeipunkt gerade mal 15 Shows auf US-amerikanischen Boden hinter sich hatte. Kurz darauf folgte auch noch ein musikalischer Beitrag zum Freddy Vs Jason. Soundtrack.
Eine kleine Sensation war zudem, dass „Beyond the Valley of the Murderdolls" Silber in Großbritannien verkaufte, wo sich die Band scheinbar besonderer Beliebtheit erfreute: Fanden doch diverse Fernsehauftritte, Cover auf Magazinen und ausverkaufte Shows vor bis zu 5000 begeisterten Briten statt.
Ihr "Out Of Control-Image" voll auslebend, begab sich die Band für zwei Jahre auf Welttournee und nahm sich danach eine wohlverdiente „Pause". Joey begab sich ins Studio und auf die Bühnen für zwei Slipknot Alben; „Vol. 3: The Subliminal Verses" (2004) and All Hope Is Gone (2008). Währenddessen veröffentlichte Wednesday unabhängig weitere Solo Alben und spielte für seine treuen Fans überall auf dem Globus. Während beide mit ihren jeweiligen Bands auf Tour waren, kam ihnen jedoch immer wieder die gleiche Frage zu Ohren: Wann kommen die Murderdolls zurück?
Nachdem Jordison seine 18monatige Welttournee mit Slipknot im Jahre 2009 beendet hatte, gab es keinen besseren Zeitpunkt, die Bestie wiederzubeleben. Die Chemie zwischen ihm und Wednesday stimmte immer noch, als hätte es nie eine Pause von acht Jahren gegeben, und so fand sich das Duo bereits im März 2010 zusammen für 25 Tage eingesperrt in einem Studio in den Hollywood Hills wieder.
"Drug Me To Hell" und "Blood Stained Valentine" featuren Soli von keinem geringeren als dem legendären Mötley Crüe Gitarristen Mick Mars. Über die Zusammenarbeit mit Mars sagt Jordison. "He's always been my favorite member of Mötley Crüe. He's just a really classy guy, and his guitar playing is so unique. We sent the songs to him, and he loved them. Before we knew it, he was in the studio tracking. The way he plays-his style-is so different than anyone that I've ever seen. He's like a demonic Jeff Beck." Wednesday führt weiter aus: "Every day around 6 o'clock, we'd have dinner and the Mötley Crüe Behind the Music would be on VH1 Classic. So we had to call Mick for 'Blood Stained Valentine.' It was really cool sitting next to this guy in the studio knowing that he wrote some of my favorite songs that were the soundtrack to most of my life. I've always considered Mick Mars to be one of the true villains of rock 'n' roll like Ozzy and Alice Cooper. I hope one day we're looked at in that same way."
Die Bösewichte des Rock ‘n' Roll sind zurück - Get ready for the Murderdolls!
Limited Edition im Digi-Pak inklusive Bonus Track "Can't Find My Way Home"
"Order Of The Black" ist mal wieder ein Black Label Meisterwerk mit Frontmann Zakk Wyldes signifikanter Gitarrenviruosität und seinem brüllenden Gesang, der vorwärtstreibenden Rhythmusabteilung, bestehend aus Bassist J.D. Deservio und Schlagzeuger Will Hunt und einigen Überraschungen.
Wylde scherzt: "The Doom Crew and I have been holed up in the Black Label Bunker for the last few months laying down some of the heaviest, sexiest tracks imaginable. We can't wait for Berserkers worldwide to hear the symphonic masterpiece that is the new BLS record!"
"Order Of The Black" wird europaweit über Roadrunner Records veröffentlicht.
Außerdem wurde an anderer Stelle bekannt gegeben, dass Black Label Society die Second Stage des diesjährigen Ozzfestes headlinen werden. Das ist das sechste Mal, dass BLS bei dieser Tour mit dabei sind. Anschließend wird die Band dann eine ausgedehnte Headlinertour in Angriff nehmen, die sie 2011 um die ganze Welt führen wird.
Zakk Wylde und seine Black Label Society sind zu einem weltweiten Phänomen geworden mit die-hard Fans, die "Berserkers" genannt werden und sich gerne in BLS Klamotten zeigen - Lederwesten, T-Shirts, Jeanswesten mit Aufnäher, Bandanas etc.
In den zwei Dekaden, seit Ozzy Osbourne Zakk von der Zapfsäule einer Tankstelle in New Jersey direkt in sein Studio und auf die Bühne geholt hat, hat sich Zakk Wylde weltweit als Gitarrenikone etabliert. Die Arbeit mit Osbourne führte zu Multiplatin- Erfolgen und inspirierte ihn, 1998 seine eigene Band Black Label Society zu gründen. In den vergangenen zwölf Jahren erspielten sie sich Legionen von Fans auf der ganzen Welt und inspirierten sie dazu, dem Mantra der Band zu folgen: Strength, Determination, Merciless, Forever (kurz: SDMF). Wylde und seine Berserker haben eine Heavy Metal Institution etabliert, die ehrlich und uneingeschränkt der Vision von kompromisslosem Rock 'n Roll folgt.












