One Nation Underground

One Nation Underground
Künstler: Ill Nino
VÖ Datum: 23. September 2005
Album Beschreibung:
Ill Nino sind zurück und haben ihr neues Album „One Nation Underground“ im Gepäck!
Auf ihren ersten zwei Alben boten Ill Nino nicht nur wütende Riffgewitter, wild gewordene Beats und feurige Vocals, auch die ihrem Latin-Ursprung entstammenden Elemente aus Tribal-Percussions, Flamenco-Gitarren und spanischen Lyrics wurden schnell zum Markenzeichen der Band – ekstatischer Latino-Metal wie er Haupt und Hüften zum Schwingen bringt. Obwohl dieser Sound erfrischend neu war und schnell eine weltweit riesige Anhängerschaft fand, fühlte sich das Sextett dennoch durch seine selbst auferlegten Trademarks eingezwängt. Das dritte Album, „One Nation Underground“, sollte deshalb impulsiver klingen, den allgemeinen Erwartungen den Rücken zukehrend.
Indem sie die Grenzen ausgedehnt und nur auf die eigenen Wünsche gehört haben, waren Ill Nino in der Lage, die Musik zu schreiben, die der Band neue Türen öffnet und die vor den Aufnahmen gefühlte Wut, Desillusion und Melancholie der Jungs passend reflektiert.
Das Ergebnis konnte nur das intensivste, konsequenteste und kreativste Album der Bandgeschichte werden.
Auf ihren ersten zwei Alben boten Ill Nino nicht nur wütende Riffgewitter, wild gewordene Beats und feurige Vocals, auch die ihrem Latin-Ursprung entstammenden Elemente aus Tribal-Percussions, Flamenco-Gitarren und spanischen Lyrics wurden schnell zum Markenzeichen der Band – ekstatischer Latino-Metal wie er Haupt und Hüften zum Schwingen bringt. Obwohl dieser Sound erfrischend neu war und schnell eine weltweit riesige Anhängerschaft fand, fühlte sich das Sextett dennoch durch seine selbst auferlegten Trademarks eingezwängt. Das dritte Album, „One Nation Underground“, sollte deshalb impulsiver klingen, den allgemeinen Erwartungen den Rücken zukehrend.
Indem sie die Grenzen ausgedehnt und nur auf die eigenen Wünsche gehört haben, waren Ill Nino in der Lage, die Musik zu schreiben, die der Band neue Türen öffnet und die vor den Aufnahmen gefühlte Wut, Desillusion und Melancholie der Jungs passend reflektiert.
Das Ergebnis konnte nur das intensivste, konsequenteste und kreativste Album der Bandgeschichte werden.
1. This Is War
2. My Resurrection
3. What You Deserve
4. Turns To Gray
5. De La Vida
6. La Liberacion Of Our Awakening
7. All I Ask For
8. Corazon Of Mine
9. Everything Beautiful
10. In This Moment
11. My Pleasant Torture
12. Barely Breathing
13. Violent Saint
Profil
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