
„This album does feel like a new beginning", erklärt Schlagzeuger Dave MacClain. "Supercharger now feels like an end to some evolution that was going on musically".
Für die Band war die neue Mission glasklar, als sie begonnen haben das Material für „Through The Ashes Of Empires" zu schreiben: „To write an album that would really satisfy us musically", erklärt er. „Longer songs, off-time parts, leads. We didn't worry whether this song or that song could be played on the radio or not".
Mr. Flynn überwachte zunächst die komplette Produktion alleine. Jedoch holte man sich zum Abmischen wieder Colin Richardson an Bord. Der hat ja dann doch die ein oder andere Erfahrung damit gemacht Machine Head Songs auf Tapes zu bannen. Er produzierte schliesslich die ersten beiden Alben und mixte „Supercharger".
Sicherlich erinnert "Through The Ashes Of Empires" an die Power und Kraft von „Burn My Eyes", aber die Band wollte hier kein zweites „Burn My Eyes" Album abliefern. Machine Head haben sich in ihrer ganzen Karriere immer nach vorne orientiert.
Und belassen wir es doch einfach bei den Worten von Robert Flynn. Er ist dafür bekannt, sehr emotionale Lyriks zu Papier zu bringen. Songs wie „In The Presence Of My Enemies" und „Imperium" zeigen erneut die Wut und Härte, die wir von Machine Head kennen. „Left Unfinished" zeigt Flynn von einer sehr persönliche Seite. Er macht hier seine Adoption zum Thema.
Mit einem Album, das auf die Aggressionen der Vergangenheit zurückgreift, plus einem neuen Gitarristen mit einer historischen Verbindung zur Band (Phil Demmel, der schon mit Flynn in der Bay Area Thrash Band Vio-lence spielte), erstrahlt Machine Head wieder im Licht des Metals! Dave McClain at his best: „We feel that if Through the Ashes Of Empires was our first album, it would do the same things that Burn My Eyes did, in terms of establishing Machine Head as one of the best metal bands out there". Hier entsteht ein neues Imperium!!












