
Und obwohl sich ihr zehnjähriges Jubiläum nähert, ergehen sich Funeral For A Friend nicht in Nostalgie oder ruhen sich auf ihren vergangenen Erfolgen aus, sondern richten ihre Augen auf die Zukunft und die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Welcome Home Armageddon". Für Sänger Matthew Davies-Kreye ist das fünfte Album seiner Band nicht einfach nur ein weiteres Kapitel - er sieht „Welcome Home Armageddon" als Beginn eines völlig neuen Buches:
„On ‘Welcome Home Armageddon' we truly stretched ourselves creatively. We were obviously taken aback when Darran [Smith, ehemaliger Gitarrist] left the band but his choice allowed us to explore new territory musically, we just went in any and every direction we wanted to. The changes to our line-up reignited our passion, kicked our asses and made us work harder for this band than we've ever done before."
Mit ihrem neuen Bassisten Richard Boucher (ex Hondo Maclean, Ghostlines) und dem Wechsel von Gavin Burrough vom Bass an die ohnehin bevorzugte Gitarre, begab sich die Band mit Produzent Romesh Dodangoda (Twin Atlantic, Kids In Glass Houses, Bullet For My Valentine) ins Studio. Die Aufnahmen entstanden in zwei unterschiedlichen Studios, dem Long Wave Studio und dem Monnow Valley Studio in Wales.
Im Herbst 2010 nahmen Funeral For A Friend zwölf neue Songs auf. Dabei verbanden sie die Quintessenz ihrer bisherigen Arbeit mit neuen Sounds und versuchten, sich in bisher unbetretenes Territorium vorzuwagen.
Momente der Frustration wie in „Front Row Seats To The End Of The World" treffen auf PunkRock Geschichten wie „Sixteen", hymnische Wehklagen wie „Owls Are Watching" auf kraftvolle Größen wie „Broken Foundation".
Mit einem Album, auf dem sie all ihre Gefühle gebannt und kanalisiert haben und das gleichermaßen eindringlich wie fordernd ist, begeben sich Funeral For A Friend auf den Weg in die zweite Dekade ihrer Bandgeschichte. Sowohl bereit, ihren Weg weiterzugehen als auch entschieden, alles nochmal neu zu machen.












